Frankfurt am Main – Heddernheim

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„Erst scannen, dann graben: Moderne Archäologen brauchen moderne Technik. Sie sondieren damit ihre Grabungsgebiete, dokumentieren Stätten, bevor sie für immer verschwinden – und werden dabei immer mehr zu Naturwissenschaftlern und Informatikern.“

So beginnt ein Artikel von Golem.de, der sich mit der gegenwärtigen Technik beschäftigt, die heutzutage von Archäologen genutzt wird, damit die Wissenschaft u.a. kommerziellen Grabräubern sowie Immobilien- und Bauunternehmen einen wichtigen Schritt voraus sein kann.

Quelle: http://www.golem.de/news/drohne-bodenradar-3d-drucker-nur-geeks-koennen-archaeologen-sein-1502-112335.html

 

Da ich nun den kostenlosen Kartenservice der Firma Google in das System eingebunden habe, stellt sich früher oder später die Frage, ob man denn nicht auch 3D-Modelle einbinden kann.

Antwort:

Das geht leider nicht direkt in den Google Maps, die ich hier für die interessanten Römerstadt Kartenpunkte (Funde und Überreste) vorgesehen habe.

Es ist aber möglich, einzelne 3D-Modelle in einem separaten Fenster (siehe nachfolgendes Beispiel) anzuzeigen oder diese Objekte einzeln oder als Sammlung in der Zusatzsoftware „Google Earth“ einzubinden.

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